Evonik Evonik setzt künftig auf den Supercomputer „Watson“ von IBM. Für beides hat sich der Essener Konzern Partner gesichert: Mit der Uni Duisburg-Essen kooperiert der Konzern bei der Digital-Schulung der Mitarbeiter. Das gilt auch für die Forschung, auf die Evonik großen Wert legt, und bei der IBM-Technik ebenfalls eingesetzt wird. Ein Beispiel sind Mittel aus Blaubeer-Extrakten, die Evonik unter der Marke Healthberry anbietet und die das Herz-Kreislaufsystem unterstützen sollen. Der von Hewlett-Packard gebaute Rechner soll der leistungsfähigste in der Chemiebranche werden.
Source: Handelsblatt July 06, 2017 11:42 UTC