Aber es gelang dem Regime, in den Mittelpunkt zu stellen, dass die Zahlen im März schon wieder deutlich weniger schlecht aussahen. „Die Prognosen lagen zwischen plus 0,6 Prozent und minus 15,8 Prozent“, sagt Paul Donovan, Chefökonom bei UBS Global Wealth Management. Die Frage, vor der nun Investoren und Firmenlenker stehen, ist indes, wie es mit der chinesischen Wirtschaft in den kommenden Quartalen weitergeht. Wei Yao von der Société Générale erwartet, dass der V-förmige Aufschwung den Absturz im ersten Quartal schnell wieder ausgleichen kann. So sollen Firmen, die ihre Produktion von China nach Japan verlagern, vom Staat mit insgesamt 243,5 Milliarden Yen (rund zwei Milliarden Euro) unterstützt werden.
Source: Die Welt April 18, 2020 03:56 UTC