Co-Living in der PandemieVon Judith Lembke- 14:02Im Uferwerk in Brandenburg wurden Schutzzonen für ältere Bewohner eingerichtet. Bild: Mirko KubeinCo-Living und Co-Working beruhen auf der Idee des Teilens von Raum und Ressourcen. „Das war für uns alle ein ziemlicher Schock“, sagt Marius Haberland, der seit 2016 im Uferwerk wohnt. Denn auf einmal musste ein genossenschaftliches Wohnkonzept, das auf Nähe und Gemeinschaft beruht, mit strengen Abstandsregeln in Übereinkunft gebracht werden. „Wir haben Zonen für Bewohner, die älter sind als sechzig, geschaffen, die die Kinder nicht betreten durften“, sagt Haberland.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung May 27, 2020 12:00 UTC