Das Drohschreiben mit dem Betreff „Angriff auf deutsche Krankenhäuser”, das dem Handelsblatt vorliegt, sollte den CDU-Politiker zwingen, 25 Millionen Euro auf ein Bitcoin-Konto zu überweisen. Doch das Schreiben zeigt, wie Krankenhäuser in der Coronakrise verstärkt ins Visier von Betrügern, Erpressern und Hackern geraten. Neuer Standard ist nicht bindendMan hätte meinen können, die deutschen Krankenhäuser seien trotz Krise gut auf Hackerangriffe vorbereitet. „Ich verstehe nicht, wie man bei der IT-Sicherheit so eine Abgrenzung machen kann“, kritisiert Asklepios-CIO Schneider: „Viele kleinere Krankenhäuser waren nicht vorbereitet. „Deswegen ist es wichtig, dass wir nach der Corona-Lage endlich systematisch Krankenhäuser und auch Arztpraxen gegen Cyberangriffe absichern”, sagte Höferlin.
Source: Handelsblatt April 08, 2020 20:10 UTC