Corona-Krise: So geht es kleinen Münchner Unternermen - News Summed Up

Corona-Krise: So geht es kleinen Münchner Unternermen


Der Wirt – Mit dem Lastenfahrrad zu den GästenSZ: Herr Heisler, Sie betreiben zwei Kneipen, die Geyerwally und mit Tilman Ludwig das "Frisches Bier". Maximilian Heisler: Die Geyerwally haben wir vorerst eingemottet. Im "Frisches Bier" wollten wir den vollen Kühlschrank abverkaufen, ein Trost für unsere Stammgäste, aber es lief erstaunlicherweise ziemlich gut. Mal ne Klo-Rolle, mal Comic-Plakate von einem Münchner Künstler, der jetzt wegen einer abgesagten Messe drauf sitzen geblieben ist - solche Dinge. Ehrlicherweise würde ich lieber wieder am Tresen stehen, Bier aus dem Zapfhahn trinken und mit den Leuten ratschen.


Source: Suddeutsche Zeitung April 04, 2020 10:52 UTC



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