Noch ist unklar, wer am Ende wirklich wie viel produzieren kann – und wie teuer die Tests sein werden. 100 Millionen Tests von RocheZu diesen ersten Tests dürfte der des Schweizer Konzerns Roche gehören, der mit einem Selbstanwendertest per Nasenabstrich auf den Markt kommen will. Im Monat könne man künftig global bis zu 100 Millionen Tests produzieren, hieß es. Bestimmte Produkte, wie solche Selbsttests, müssen dafür ein Prüfverfahren bei einer sogenannten „Benannten Stellen“ durchlaufen, also Prüfstellen wie dem Tüv. Hierzulande sind es mit Tüv Süd, Tüv Rheinland und der Stuttgarter Medical Device Certification GmbH drei Stellen, die In-Vitro-Diagnostika prüfen.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung February 17, 2021 13:45 UTC