Von Peter Welchering- 14:57Fake News im Vorbeigehen: ein Graffito in London Bild: ImagoVerschwörungsfanatiker und Online-Kriminelle nutzen Facebook und die sozialen Netzwerke für ihre kruden Thesen. Das Problem dabei: Viele Falschinformationen auf Facebook, Twitter & Co werden weder gelöscht noch korrigiert. 60 Prozent eindeutig falsche Behauptungen sind den Prüfern zufolge auf Twitter in den Monaten Januar bis März online geblieben. Den Verschwörungstheoretikern ist daran gelegen, ihre Botschaft unters Volk zu bringen und möglichst viele Menschen mit spektakulären Falschmeldungen zu erreichen. Online-Kriminelle helfen ihnen, die Reichweite dieser Falschmeldungen zu steigern, um so möglichst viele ihrer potentiellen Opfer zu adressieren.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung May 19, 2020 12:56 UTC