Foto: imago/imagebrokerAuch die Baubranche ist in vielerlei Hinsicht von der Corona-Pandemie betroffen, wenn auch nicht so gravierend wie andere. Am Dienstag erläuterte Reinhard Quast, Präsident des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe (ZDB), auf einer Online-Pressekonferenz seine Sicht auf die bevorstehenden Herausforderungen für die Bauwirtschaft. Für 2021 wird mit einem nominalen Minus von einem Prozent gerechnet, real wären das drei bis vier Prozent. Das gelte besonders für Baumaßnahmen der Kommunen, die in Bereichen wie Schulbau und -sanierung einen »riesigen Investitionsstau« vor sich herschöben. Wenig Probleme sieht der Verband bei der Beschäftigungsentwicklung: »Vor zehn Jahren hatten wir im Bauhauptgewerbe etwa 716 000 Beschäftigte.
Source: Neues Deutschland November 17, 2020 14:48 UTC