Der Haushaltswaren-Konzern Tupperware kann aufgrund der Corona-Krise seine Produkte nicht mehr direkt vertreiben. Die Coronakrise trifft nicht Clubs und Diskotheken, sondern auch eine Party, für die man keinen DJ braucht: die Tupper-Party. Aufgrund der Corona-Epidemie muss der amerikanische Konzern Tupperware seinen Direktvertrieb erst mal auf Eis legen. Mehr zum Thema 1/Im vergangenen November setzte Tupperware seine Vorstandsvorsitzende Tricia Stitzel ab, die sich nur eineinhalb Jahre auf ihrem Posten hatte halten können. Tupperware wurde 1938 gegründet, zehn Jahre später fand die erste Tupper-Party statt.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung April 09, 2020 14:15 UTC