Häftlinge können jetzt aber ein Handy bekommen, um weiter Kontakt zu ihren Angehörigen zu halten. In den Justizvollzugsanstalten sollen schrittweise insgesamt rund 470 Handys ausgegeben werden, teilte die Justizbehörde am Samstag mit. Lesen Sie auch Coronavirus Das Rätsel um Chinas Fledermaus-LaborWie die Behörde weiter mitteilte, werden die Geräte und SIM-Karten vor der Ausgabe registriert. „Die Gesundheitsbehörde geht demnach von noch rund 1900 mit dem Coronavirus infizierten Hamburgerinnen und Hamburgern aus“, hieß es. Insgesamt befinden sich nach Behördenangaben derzeit 251 Hamburger wegen des neuartigen Coronavirus in stationärer Behandlung, einer weniger als am Vortag.
Source: Die Welt April 18, 2020 12:43 UTC