Das um Sondereinflüsse bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) sank zwar um ein Prozent auf 1,3 Milliarden Euro. Ähnlich wie bei etlichen Konkurrenten hat sich auch bei Bayer das Pharmawachstum im dritten Quartal insgesamt beschleunigt. Neben dem Einmaleffekt aus der Allianz mit Johnson & Johnson trugen dazu offenbar steigende Vertriebskosten maßgeblich bei. Die Arbeiten an einem weiteren neuen Hämophilie-Medikament stellte er im dritten Quartal ein. Im dritten Quartal legte der Umsatz währungsbereinigt nach Angaben von Bayer um 3,7 Prozent zu.
Source: Handelsblatt October 30, 2019 15:45 UTC