Der größte Anbieter von Live-Porno-Streams hat sensible Daten von Nutzern ins Netz gestellt. AnzeigeInsgesamt über 10,8 Milliarden Datensätze mit Nutzerinformationen hat die Videostreaming-Seite Cam4 versehentlich ins Netz gestellt. Der Fehler wurde vom US-Sicherheitsforscher Anurag Sen öffentlich gemacht, der den falsch konfigurierten Server mit einer simplen Suche über die IoT-Suchmaschine Shodan entdeckte. Denn die Seite beschreibt sich selbst als den größten Provider von Life-Porno-Streams im Netz, als eine Art Twitch-Portal für Sex. Schadensersatz und BußgeldLaut DSGVO müsste Granity nun jeden einzelnen betroffenen Nutzer schriftlich darüber informieren, dass seine Daten öffentlich gemacht wurden.
Source: Die Welt May 06, 2020 15:00 UTC