Zwei Iraker sollen geplant haben, einen Anschlag in Deutschland zu verüben, ein dritter wollte bei der Suche nach einer Waffe helfen. Vor Gericht werden sie nun gestehen, nachdem sie einen Deal eingegangen sind. AnzeigeIm Prozess gegen drei terrorverdächtige Iraker aus Schleswig-Holstein stehen Geständnisse der Angeklagten bevor. Das Gericht, die Bundesanwaltschaft und die Angeklagten verständigten sich am Dienstag in Hamburg auf einen Strafrahmen. Danach erwartet die beiden 23-jährigen Hauptangeklagten eine Haftstrafe zwischen vier Jahren, drei Monaten und fünf Jahren.
Source: Die Welt October 23, 2019 08:15 UTC