Die SPD, lange von den Umfragen gebeutelt, entdeckt die Hoffnung für sich. Von einem „Schulz-Effekt“ ist die Rede, der bereits kurz nach der Verkündung des Kandidaten in der vergangenen Woche begonnen hat. Erste Umfragen, etwa von den Instituten Forsa und Insa, sahen einen deutlichen Zuwachs für die SPD und auch steigende Beliebtheitswerte von Schulz. Im Frühjahr stehen allerdings Wahlen in drei Ländern an, in denen die SPD bislang an der Regierung beteiligt ist. „Es gab 2012/2013 also einen ähnlichen Hype für die SPD.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung February 03, 2017 17:37 UTC