1968 als „Pizzeria Napoli“ eröffnet und später in „Bistro Salvatore“ umbenannt, hat es sich von einer Art Steh-Imbiss zu einem der beliebtesten Restaurants der Stadt entwickelt. Im Sommer sitzen die Leute trotzdem im Freien, im Winter drängen sie sich umso mehr an den Tischen im Inneren des Lokals. Ein paar Minuten hat Salvatore immerDas hat sich hinter den großen Fensterscheiben, die den Blick auf den Main freigeben, in den vergangenen Jahren nicht großartig verändert. Die Einrichtung ist nicht der letzte Schrei, und hier und da ist ein Möbelstück oder Accessoire schon ein bisschen in die Jahre gekommen. Ihnen steht der Sinn nach einem Plausch mit dem Patron, seinen persönlichen Empfehlungen und dem ganzen Trubel, der im „Bistro Salvatore“ dazugehört.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung February 04, 2017 11:15 UTC