Oder wenigstens ein Auto, das das Töchterchen über den Haufen fährt. Das hat auch der Volkswagen-Konzern erkannt – und will es mit dem Modellprojekt »Schutzranzen« austesten. Dabei werden Schulranzen mit einem Peilsender versehen, der über eine App rund um die Uhr die aktuelle Position des Trägers auf Smartphone, Tablet oder PC übermittelt. Auch den Fahrern in der Umgebung befindlicher PKWs soll auf dem Navigationsgerät signalisiert werden, dass sich in der Nähe ein Kind aufhält. Weitere Projektpartner sind der Ranzenproduzent Scout, der Schutzbekleidungshersteller Uvex, der Automobilclub von Deutschland (AvD) sowie die Städte Wolfsburg und Ludwigsburg (Baden-Württemberg).
Source: Junge Welt January 23, 2018 17:06 UTC