Der ehemalige Deutsche-Bank-Manager Ulrich Cartellieri wusste es schon 1990: Die Banken seien die Stahlindustrie der Zukunft, orakelte er damals. Das könnte erst der Anfang sein, denn im Moment steuern die Banken auf eine Art „perfekten Sturm“ zu. Das bedeutet nicht nur, dass die Geldhäuser sehr viel weniger Banker brauchen, sie brauchen auch Banker mit neuen Qualifikationen. Trotz aller Abbaupläne wird die Branche auch in Zukunft noch sichere Arbeitsplätze bieten, allerdings vor allem für Programmierer und Datenanalysten. Mehr: Serie – die Zukunft der Finanzbranche: Die Blockchain-Technik hat viele Hoffnungen nicht erfüllt.
Source: Handelsblatt October 07, 2019 14:48 UTC