Sie stecken in insgesamt elf Diskussionsforen und Workshops die Köpfe zusammen, um zu diskutieren und zu beratschlagen, wie eine bessere Welt möglich ist. Zahlreiche Stiftungen und Initiativen, unter anderem die Rosa-Luxemburg-Stiftung und die Heinrich-Böll-Stiftung, hatten zum »Gipfel für globale Solidarität« geladen. Das Treffen ist die globalisierungskritische Antwort auf den am Freitag und Samstag stattfindenden Gipfel der G20-Staats- und Regierungschefs in der Hansestadt. Die Politik dieser zwanzig Staaten sei ein Teil des Problems, da sie die Widersprüche lediglich absichere und nicht aus der Welt schaffe. Häufig sind sie das eine Ende einer globalen Wertschöpfungskette sind, die bis in die Fußgängerzonen und Einkaufszentren der Industrieländer reicht.
Source: Neues Deutschland July 07, 2017 09:11 UTC