Diesem Ansatz folgt das Verbundprojekt „DigiPro2green“, in dem die Forschenden Methoden und Assistenzsysteme entwickeln, um die zirkuläre Prozesskette im Leichtbau zu optimieren. Durch das konsequente Wiederverwenden von Materialien können somit die Umweltwirkungen in der Produktion reduziert werden. Im Verbundprojekt DigiPro2green soll deshalb ein Webclient entwickelt werden, der möglichst automatisiert im Produktdesign die geeignete Materialauswahl unterstützt und dabei die strukturelle Integrität bei gleichzeitiger Bewertung der Umweltwirkung berücksichtigt. Das Institut für Produktion und Informatik (IPI) der Hochschule Kempten hat in dem Verbundprojekt das Ziel, die nachhaltige Nutzung von Digitalen Zwillingen für den Leichtbau zu erweitern. Zum Forschungskonsortium gehören neben dem IPI – Institut für Produktion und Informatik der Hochschule Kempten die Technische Universität Braunschweig als Verbundkoordinator, Fraunhofer-Institute sowie Partner aus der Automobilindustrie, Softwareentwicklung und Materialtechnologie.
Source: Die Welt January 04, 2024 14:53 UTC