Die diesjährige documenta wird seit der Vorbereitungsphase von Antisemitismusvorwürfen überschattet. Nun zeigt der Antisemitismusbeauftragte Uwe Becker mit dem Finger auf die Veranstalter. Der britische Künstler Hamja Ahsan müsse ausgeladen werden – seine Kunst dürfe nicht länger gezeigt werden. AnzeigeDer hessische Antisemitismusbeauftragte Uwe Becker hat die künstlerische Leitung der „documenta fifteen“ ruangrupa dafür kritisiert, den Künstler Hamja Ahsan wegen mutmaßlicher antisemitischer Entgleisungen nicht von der Kunstausstellung auszuschließen. Ahsan, der sein Gastrecht mit Füßen trete, müsse umgehend von der documenta ausgeladen werden.
Source: Die Welt August 21, 2022 01:24 UTC