FeedbackDie Aufregung ist spürbar im Weltsport, nachdem SZ und ARD am Wochenende über das Schicksal der ehemaligen Sportärztin Xue Yinxian berichteten. Der Höhepunkt: Ein mäßig erwärmender Brief aus der Heimat, verfasst von einer Kollegin, die einst mit Xue in der Sportmedizin in Peking arbeitete. Auch wenn sie in China durch den Schmutz gezogen wurde, "solle man das Vaterland und die Vorfahren ehren", mahnte die Bekannte. Die Aufregung ist spürbar im Weltsport, nachdem SZ und ARD am Wochenende über das Schicksal der ehemaligen Sportärztin Xue Yinxian berichteten. Die 79-Jährige hatte Vorwürfe vertieft, wonach in China - wie in anderen Großmächten - in den 80er- und 90er-Jahren unter staatlicher Regie gedopt wurde.
Source: Suddeutsche Zeitung October 24, 2017 09:17 UTC