Frauenfeindlichkeit wird in der Kriminalstatistik nicht gesondert erfasst – die Digitalstaatsministerin der Bundesregierung, Dorothee Bär, will das ändern. Diese Taten dürften kein verdecktes Phänomen bleiben. AnzeigeDie Digitalstaatsministerin der Bundesregierung, Dorothee Bär, hat sich für die gezielte Erfassung frauenfeindlicher Straftaten in der Kriminalstatistik ausgesprochen. Diese dürften kein verdecktes Phänomen bleiben. Bär sagte: „Frauenhass vergiftet unser soziales Miteinander, hinterlässt schwere Seelenschäden und ist Nährboden für Gewalt, ob durch Cybermobbing oder analog.“
Source: Die Welt February 16, 2021 03:45 UTC