Dubiose Investitionen in französische Luxusgüter - News Summed Up

Dubiose Investitionen in französische Luxusgüter


FeedbackAnzeigeDer Vizepräsident Äquatorialguineas, der gleichzeitig Sohn des Präsidenten ist, soll 115 Millionen US-Dollar veruntreut haben. Prunkvolle Anwesen, edle Karossen: Der Vizepräsident Äquatorialguineas, Teodoro Nguema Obiang Mangue, soll 115 Millionen US-Dollar öffentliche Gelder aus seinem Heimatland für französische Luxusgüter ausgegeben haben. Der 48-Jährige, der gleichzeitig Sohn des Präsidenten Teodoro Obiang ist, bestreitet die Vorwürfe. Seit vergangenem Jahr ist er Vizepräsident, davor arbeitete er als Agrarminister. Vater Obiang ist seit einem Putsch 1979 diktatorischer Staatspräsident des Landes und Afrikas langjährigster Machthaber.


Source: Suddeutsche Zeitung July 10, 2017 15:00 UTC



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