Dem Rest Europas wurde an diesem Mittwoch mal wieder vorgeführt, wie vorzüglich sich die Regierungen aus Ungarn und Russland verstehen. Außenminister Péter Szijjártó war zu Besuch in Moskau, wo ihm Präsident Wladimir Putin zwei Kriegsgefangene übergab: einen ungarischen und einen ukrainischen Staatsbürger, die von der Ukraine zwangsweise für den Fronteinsatz mobilisiert worden seien, wie Putin behauptete. Szijjártó bedankte sich artig auf Russisch mit „Spasibo“.
Source: Suddeutsche Zeitung March 06, 2026 11:31 UTC