Dabei sollten die drei größten europäischen Volkswirtschaften Deutschland, Frankreich und Italien unterschiedliche Prioritäten setzen. Die Entscheidung werde laut Rehn auf Basis der Daten für den gesamten Euro-Raum und nicht für ein einzelnes Land getroffen werden. Zur Nachfolge von EZB-Präsident Draghi sagte Rehn, wesentlich sei, dass der nächste EZB-Präsident nach Kompetenz und Erfahrung ausgewählt werde. Die drei größten Volkswirtschaften Deutschland, Frankreich und Italien würden der Euro-Zone am meisten helfen, wenn jeder seine Aufgaben macht. Aber einige Länder wie Irland, aber auch die Niederlande, Belgien, Frankreich, Deutschland und Finnland wären betroffen.
Source: Handelsblatt February 17, 2019 13:52 UTC