Der gründete 1906 mit seinem Onkel und Schwiegervater Hermann Leiser an der dem Kadewe benachbarten Ecke, Tauentzienstraße 20, das größte Schuhgeschäft der Stadt. Auch hieß es, dass Filialen wie die in Tegel, Spandau und Potsdam sowie die Geschäfte von „Leiser Comfort“ weiterbestehen sollen. Von der Wilmersdorfer Straße verschwand "Leiser" schon längstEs ist nicht die erste Filiale, die Leiser schließen muss. Mit der „Arisierung“ des Unternehmens 1937 – Klausner und Leiser waren Juden – war die Firmen-Familien-Geschichte aber nicht vorbei. Diese zweite große Berliner Kette war 1975 von Leiser erworben worden, jedoch blieb der Name „Stiller“ lange Zeit bestehen.
Source: Der Tagesspiegel March 26, 2022 20:45 UTC