Nicht immer – denn auch Gutverdiener können sich in Großstädten nicht ohne weiteres ein Reihenhaus leisten, wie unser Kolumnist vorrechnet. Es geht um die Frage, wie sinnvoll es ist, dass sich Eltern an der Finanzierung von Eigenheimen ihrer Kinder und Enkel beteiligen. Die Eltern zählen 118 Jahr – der Vater ist 60 Jahre alt, die Mutter ist 58 Jahre jung. Sie haben drei Kinder, die Söhne sind 33 und 31 Jahre jung, und die Tochter ist 29 Jahre alt. Sie ist das, was man im Hessischen einen strammen „Fescher“ nennt, eine resolute Frau, die genau weiß, was sie will.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung May 05, 2020 04:07 UTC