Er lebt heute mit seiner Familie in der Notunterkunft an der Schmidt-Knobelsdorf-Straße und schildert in seinem Beitrag, dass er gerne deutsche Freunde finden und ein echter Spandauer werden würde. Schön finde ich das viele Wasser und die Parks, so etwas gibt es nicht in Afghanistan. Am liebsten würde ich ein echter Spandauer werden, aber hier eine Wohnung zu finden, ist sehr schwierig. Außerdem hätte ich gern mehr deutsche Freunde, mit denen ich mich austauschen kann. Da wir nicht selber kochen können, bringen wir Obst mit und erholen uns mit dem Blick aufs viele Wasser.
Source: Der Tagesspiegel September 08, 2016 05:37 UTC