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Ein Mord, der keiner war (neues-deutschland.de)


Es geht unter anderem um eine erfundene Story vom angeblichen Mord an dem mosambikanischen Vertragsarbeiter Manuel Diogo während einer Bahnfahrt gegen Ende der DDR. Zum historischen Hintergrund: Gegen Ende der DDR lernten 16 000 junge Mosambikaner in der DDR einen Beruf mit anschließender mehrjähriger praktischer Berufserfahrung. Die kriminalistischen Untersuchungen hatten ergeben, dass der Mosambikaner Manuel Diogo vor seinem Tod »umfangreich Alkohol« zu sich genommen hatte und dann - wie einige andere Mosambikaner bestätigten - im Zug eingeschlafen sei. Seinen neuen Roman »Morduntersuchungskommission« baute Annas auf dem behaupteten Mord an Diogo auf. In diesem Fall auch auf Kosten der Erinnerung an Manuel Diogo und der ehemals ermittelnden Polizeibeamten.


Source: Neues Deutschland October 22, 2019 19:30 UTC



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