Vollbesetzte Tribünen beim Großen Preis von Deutschland der Formel 1 in Hockenheim. Das ist ein Rekord der Post-Schumacher-Ära, ein Beleg für das wieder steigende Interesse an einem Rennen in Deutschland. Die Formel 1 ist zu teuer, die Miete für das Fahrerfeld zu hoch. Es gibt (zu Recht) keine staatlichen Subventionen mehr – wie früher am Nürburgring – und zum Glück keinen Autokraten, der sich die Formel 1 für 40 Millionen Dollar oder mehr kauft, um sein Regime in besserem Licht erscheinen zu lassen. Liberty liebäugelt weiterhin mit deutschen Konzernen, deren Einstieg den Wert der Formel 1 steigern würde.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung July 23, 2018 07:18 UTC