Nach der mutmaßlichen Beeinflussung der amerikanischen Präsidentenwahl durch Russland sind Twitter und Facebook voraussichtlich weiter Gegenstand von Nachforschungen im Kongress. Anzeigen bei Twitter funktionieren zum Beispiel so, dass man seine Tweets mehr Nutzern oder bestimmten Zielgruppen anzeigen lassen kann. „Ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass sie verstehen, wie ernst das Problem ist“, schrieb er bei Twitter. Die russische Regierung bestreitet, etwas mit den Kampagnen zu tun zu haben. Zugleich bleibt Twitter bei der bisherigen Schätzung, dass Bots nur etwa fünf Prozent der Profile ausmachen.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung September 29, 2017 02:14 UTC