David Abraham wird vor dem DFB-Sportgericht vorsprechen, denn er und die Eintracht haben Einspruch gegen seine Sperre eingelegt. Januar in Hoffenheim könnte auch der erste Arbeitseinsatz von David Abraham in der Liga nach seiner langen Rotsperre werden. Für sieben Wochen, bis Ende Dezember, hat das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) den Frankfurter Kapitän gesperrt, er wird damit die letzten sechs Hinrundenspiele von außen verfolgen müssen. Mit seiner nicht zu entschuldigenden Unbeherrschtheit noch dazu gegen den gegnerischen Trainer trat Abraham auf großer Bühne das Fairplay mit Füßen. Abraham erwies mit seiner körperlichen Attacke gegen Streich Eintracht Frankfurt einen Bärendienst.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung November 19, 2019 05:26 UTC