Im Mai hatten in Ellwangen bis zu 200 Asylbewerber die Abschiebung eines Afrikaners zu verhindern gesucht. Nachdem 200 Asylbewerber die Abschiebung eines Afrikaners in Ellwangen verhindern wollten, mussten einige von ihnen auch ausreisen. Einige der damaligen Rädelsführer wurden anschließend abgeschoben, so auch Alassa M. aus Kamerun, der im Juni 2018 nach Italien ausreisen musste. In Deutschland angekommen, habe sich M. dann zu einer Führungspersönlichkeit entwickelt, sei „Vertrauensperson, Sprecher, Freund und Organisator unter Geflüchteten (gewesen) – ihr ‚leader‘“. Demnach ist Alassa M. mittlerweile wieder in Deutschland und hat in Stuttgart in der dortigen Landeserstaufnahmeeinrichtung (LEA) auch erneut einen Antrag auf Asyl gestellt.
Source: Die Welt December 29, 2018 10:41 UTC