Die Frage ist: Was ist das? Kann das Wechselmodell, das so vernünftig und doch so nach Zerreißprobe klingt, gut sein für den Sohn oder die Tochter? AnzeigeBei der Recherche wird schnell klar: Mit Eltern zu sprechen, die das Wechselmodell befürworten, ist wesentlich leichter, als mit solchen, die es ablehnen. Denn Eltern, die das Wechselmodell kritisieren, es aber trotzdem leben (müssen), sind meist zu zerstritten, um ihre Erfahrungen mit der Öffentlichkeit zu teilen. Zu groß ist die Angst, dass ihr fragiles Familiengebilde in die Luft fliegt.
Source: Suddeutsche Zeitung May 06, 2017 10:52 UTC