Man müsse es jetzt vorbereiten, mögliche Marktverwerfungen zu begrenzen und Vertrauen in die Stabilität der Energieversorgung zu sichern. Im "Handelsblatt" schrieb die Sachverständige der Bundesregierung: "Erfahrungen aus der Corona- und der Energiekrise zeigen, dass koordinierte europäische Beschaffung, strategische Reserven" und zeitweise Instrumente zur Stabilisierung wirken könnten. Bildrechte: IMAGO/IPON Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche betonte unterdessen, es gebe in Deutschland keine Knappheiten bei Öl und Gas. Die Bundesregierung gehe nicht unvorbereitet in die Situation und habe Instrumente, um einzugreifen, aktuell aber keinen Anlass, sie einzusetzen. Angesprochen auf eine mögliche Spritpreisbremse sagte Reiche am Mittwoch auf der Handwerksmesse in München: "Die steht nicht auf der Agenda."
Source: Neues Deutschland March 04, 2026 10:28 UTC