Am Mittwoch trieben letztere den Preis für einen Liter Diesel im bundesweiten Durchschnitt über die Marke von zwei Euro. Für 100 Liter Heizöl werden inzwischen 133 Euro verlangt, ganze 34 Prozent mehr als vor Kriegsbeginn, so das Portal Heizoel24.de. Ähnlich hielt es Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU), als sie am Mittwoch in München die Handwerksmesse eröffnete: Preissenkungen stünden »nicht auf der Agenda«, da Öl und Gas nicht knapp seien. Wen Reiche dabei bevorzugt, sollten die Kohlenstoffspeicherung, die Pläne für das Gebäudemodernisierungsgesetz, die Gasenergieförderung etc. Ersterer will Reiche mittels Abschaffung der Einspeisevergütung für neue, kleine Solaranlagen aber bald den Stecker ziehen.
Source: Junge Welt March 06, 2026 18:32 UTC