Schon wieder muss Entwicklungsminister Müller bei seiner Afrikareise am Boden bleiben. Nach einem Defekt in Malawi bleibt das Regierungsflugzeug auch in Sambia liegen. Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) und seine Delegation müssen umplanen: „Wir helfen uns jetzt selbst und fliegen mit afrikanischen Linien zurück“, sagt Müller. Nach Einschätzung von Minister Müller haben die Pannen und die Verzögerungen bei der Reparatur das Image von „Made in Germany“ in Afrika erheblich beschädigt. „Diese Kette von technischen Problemen muss jetzt gründlich aufgearbeitet werden“, sagte er am Freitag in Ndola (Sambia) vor der Rückreise.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung January 11, 2019 12:22 UTC