Es gehe darum, als Akteur auf den internationalen Geheimdiensttauschbörsen mit eigenen Angeboten auftreten zu können. »In einer Zeit, die immer bedrohlicher wird, können wir nicht bei der reinen Aufklärung stehen bleiben«, erklärte Frei im Tagesspiegel-Interview. Wo »ballistische Raketen« die BRD gefährden, müsse »mit Cyberattacken« reagiert werden können, »um beispielsweise die Produktionsstätten zu stören«. Von Notz teilt demnach die Auffassung des Kanzleramtschefs: Es gehe darum, ein »attraktiver und guter Partner für andere Dienste« und deshalb »stark und unabhängig« zu sein. Agenten soll demnach erlaubt werden, im Ausland Straftaten zu begehen.
Source: Junge Welt February 03, 2026 18:55 UTC