Essequibo-Konflikt: Friedensverhinderer USA - News Summed Up

Essequibo-Konflikt: Friedensverhinderer USA


Luc Cohen/REUTERS Ein Grund für die US-Präsenz: Der Ölreichtum der Region (Georgetown, Guyana, 23.1.2020)Auch in Lateinamerika behindert Washington Verhandlungslösungen für regionale Konflikte. Ein aktuelles Beispiel dafür ist der seit Jahrzehnten schwelende Territorialstreit zwischen Venezuela und Guyana um die knapp 160.000 Quadratkilometer große ölreiche Essequibo-Region. Januar in Brasilia darauf verständigt hatten, jede Einmischung ausländischer Mächte zu vermeiden, bauen die USA ihre Militärpräsenz im Grenzgebiet systematisch aus. Die Ambitionen der US-Regierung und ihrer Militärs verringern die Chancen für die von beiden Seiten angestrebte friedliche Beilegung der Streitigkeiten. Laut der US-Botschaft fanden die Gespräche auf der Westseite des Essequibo-Flusses statt, der die östliche Grenze der umstrittenen Region ist.


Source: Die Welt February 08, 2024 00:36 UTC



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