Europäische Stahlindustrie: Das Schreckgespenst China - News Summed Up

Europäische Stahlindustrie: Das Schreckgespenst China


Das kommt vor allem aus China, wo zwei Drittel der weltweiten Überkapazitäten stehen – rund 390 Millionen Tonnen. „Auf China entfallen 75 Prozent des gesamten Kapazitätsausbaus, der seit 2011 weltweit stattgefunden hat“, sagte der Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl, Hans Jürgen Kerkhoff, am Donnerstag auf dem Stahlgipfel in Düsseldorf. Das Reich der Mitte und seine Geschäftspraktiken sind für die Stahlmanager schon lange ein Albtraum. Der größte Chemiekonzern des Landes zahlt 925 Millionen Euro für den traditionsreichen Hersteller von Spritzgießmaschinen für die Kunststoff- und Gummi-Verarbeitung. „Die Gefahr besteht, dass dies nur zu einer Verzerrung von Handelsströmen führt.“Verbandspräsident Kerkhoff verlangte vor allem von der Politik ein stärkeres Eingreifen.


Source: Handelsblatt November 10, 2016 17:09 UTC



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