Von den institutionellen Anlegern sind 43 Prozent Amerikaner, 18 Prozent Briten, 16 Prozent andere Europäer und nur zwölf Prozent Deutsche. Selbst die CSU verfasste ein Strategiepapier zu Börsen, mit der Conclusio, es müsse eine solche Super-Börse geben – mit Sitz in Deutschland. Frankfurt wurde nicht erwähnt, als Kompromiss zwischen Frankfurt und Paris wäre der CSU sicherlich auch München recht. Wettbewerb tut auch in den USA und Chian gutEine politisch orchestrierte Fusion dieser Börsen würde Europa nicht weiterbringen. In den USA tut der Wettbewerb zwischen den zwei großen Aktienbörsen Nasdaq und New York Stock Exchange gut, und in China wetteifern die Standorte Hongkong, Shanghai und Shenzhen miteinander.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung March 01, 2026 13:35 UTC