Emmerich/Köln (dpa) - Nach Monaten ohne ausreichende Niederschläge könnten am Rhein weitere Rekord-Tiefstände des Wasserpegels gemessen werden. Der bisherige Tiefstand hatte bei sieben Zentimetern Ende Oktober 2018 gelegen. Die Pegelstände sind nicht zu verwechseln mit dem tiefsten Punkt im Fluss. Dieser zeigt lediglich die Differenz zwischen der Wasseroberfläche und dem sogenannten Pegelnullpunkt, der nicht am tiefsten Punkt der Flusssohle liegt. HB: Die Dürre gefährdet Europas Stromversorgung - Die extreme Trockenheit trifft nicht nur die Schifffahrt, sondern gefährdet auch den Betrieb von Stauseen, Atom- und Kohlekraftwerken.
Source: Handelsblatt August 16, 2022 08:18 UTC