In der erhitzten politischen Debatte um Strategien, wie klimaschädliche Emissionen effizient gemindert werden können, haben die Stadtwerke einen eigenen Vorschlag vorgelegt. Der Verband Kommunaler Unternehmen (VKU) empfiehlt die schrittweise Einführung einer CO2-Steuer auf Öl und Gas zum Heizen sowie auf Benzin und Diesel im Straßenverkehr. Strom würde billiger, Umlagen auf den Strompreis zur Förderung der Energiewende würden gestrichen und durch die Steuer finanziert, heißt es in dem Vorschlag, der der F.A.Z. Der Strompreis würde bis zum Jahr 2030 stark sinken, das Heizen mit Öl und Gas, aber auch das Tanken teuerer. Zum Anreizpaket gehören Steueranreize zur energetischen Gebäudesanierung, der Austausch alter Heizungen durch Wärmepumpen oder die Förderung der Elektromobilität.
Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung May 12, 2019 19:08 UTC