Berlin Der Vorsitzende des Bundestags-Digitalausschusses, Manuel Höferlin (FDP) hat sich für Ausgewogenheit bei der Regulierung künstlicher Intelligenz (KI) ausgesprochen. Daher lehne er es ab, diese Technologie, wie vom TÜV-Verband (VdTÜV) gefordert, von vornherein in „Risikoklassen“ einzuteilen, sagte Höferlin dem Handelsblatt. Die Zukunft gewinnen wir nur mit German Mut.“ Und dazu passe der Ansatz des TÜV nicht. Der TÜV-Verband hatte in sicherheitskritischen Bereichen „erhebliche Regelungslücken“ bemängelt und deshalb „klare Leitlinien“ für die Anbieter, Entwickler und Nutzer von KI-Anwendungen gefordert. „Zudem würden wir mit dem Ansatz einmal mehr eine zukunftsträchtige Technologie totregulieren, statt sie zu nutzen“, warnte Höferlin.
Source: Handelsblatt January 27, 2020 23:26 UTC