In einem Video führt der in Berlin lebende Künstler vor, wie er mit einem solchen Bollerwagen und 99 Android-Smartphones die Stauanzeige von Google Maps manipuliert. Dazu schaltet er auf den Handys GPS sowie die App Google Maps ein und zieht den Wagen hinter sich her, während er eine Straße entlangläuft. Das ist in Weckerts Youtube-Video mit dem Titel "Google Maps Hacks" zu sehen, das in wenigen Tagen fast zwei Millionen mal aufgerufen wurde. Fraunhofer-Forscher Radusch hält es auch für möglich, dass Google Weckerts 99 Smartphones für eine Demonstration gehalten haben könnte. Dafür müsste Google Maps übrigens noch nicht mal unbedingt eingeschaltet sein, auch das Google-Konto und Android können Bewegungsdaten an Googles Server übertragen.
Source: Suddeutsche Zeitung February 04, 2020 11:15 UTC