Doppeltes Spiel: Die gleichzeitige Vertretung von Julian Reichelt und einer Frau, die ihm Machtmissbrauch vorwirft, durch die Berliner Kanzlei Irle Moser ist "unverfroren, dreist und rechtswidrig", kommentiert Heribert Prantl den Fall in der "Süddeutschen Zeitung". Es sei "unverständlich, dass die Berliner Rechtsanwaltskammer in so einem Fall nicht eingreift". sueddeutsche.de (€), turi2.de (Background)
Source: Suddeutsche Zeitung April 20, 2023 08:20 UTC