Faraday Investor Jia Yueting (l.) und Entwicklungschef Nick Sampson (r.) auf der CES in Las Vegas. Schon damals kursierten Gerüchte über eine finanzielle Schieflage von Faraday Future. Doch der FF91, den das chinesische Elektro-Start-up auf die Bühne schob, sollte der versammelten Tech-Welt beweisen, dass der selbsternannte Tesla-Killer aus China weiter an der Eroberung des Automarktes arbeitet. Statt sieben – wie bislang angekündigt – sollen demnach nur zwei neue Modelle entwickelt und auf den Markt gebracht werden. Neben dem FF91, jenem Flaggschiff, dass Faraday auf der CES präsentiert hat, soll wohl nur noch ein Crossover mit dem Namen FF81 entwickelt werden.
Source: Handelsblatt February 03, 2017 11:31 UTC