Quasi über Nacht verlor das Unternehmen seinen langjährigen Chef Sergio Marchionne, der das Unternehmen in seiner 14-jährigen Amtszeit völlig umgekrempelt hat. Seine Gedanken seien „bei Sergio und seiner Familie“, sagte der Chef der Beteiligungsholding Exor, die 29 Prozent der Firmenanteile hält. Marchionne sei für ihn eine Person, der er vertraut habe, ein Mentor und vor allem ein Freund. Verschiedenen Berichten zufolge verfügt er persönlich allein über ein Aktienkapital im Wert von rund 570 Millionen Euro. Ein weiteres Highlight war dann die Übernahme von Chrysler, der früheren Daimler-Tochter, für nur 900 Millionen Euro.
Source: Der Tagesspiegel July 22, 2018 15:56 UTC