20.093 Firmeninsolvenzen registrierten die Amtsgerichte 2017 – 6,6 Prozent weniger als im Vorjahr. Trotz des Rückgangs von Firmeninsolvenzen, stiegen die Insolvenzgeldausgaben um 91,5 Millionen Euro an, berichtet die Wirtschaftswoche. Nach Angaben der Wiesbadener Behörde registrierten die Amtsgerichte 20.093 Fälle und damit 6,6 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Damit setzte sich der seit Jahren andauernde Trend fort, den letzten Anstieg der Firmenpleiten gab es im Jahr der Wirtschaftskrise 2009. Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen war im 2017 mit 71.896 Fällen um 6,9 Prozent niedriger als im Vorjahr.
Source: Handelsblatt March 14, 2018 09:57 UTC