Mit diesen Geräten lässt sich also die persönliche Bewegungs- oder Sportleistung zu Fitness- oder Gesundheitszwecken nachverfolgen, weshalb sie oft auch Fitnesstracker genannt werden. Fitnesstracker: Schrittzähler, Stoppuhr und PulsmesserAnzeige„Diese Grundfunktionen – Schrittzähler, Stoppuhr und Pulsmesser – sollte ein Fitnessarmband meines Erachtens haben“, sagt der Mathematiker Thomas Camminady, der am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) zu maschinellem Lernen forscht und selbst GPS-Uhren beim Laufsport nutzt. Joggen, Radfahren oder Schwimmen: Mit einem Fitnessarmband weiß man immer, wie viel und wie intensiv man sich bewegt hat Quelle: dpa-tmnDie Schrittzähler einfacher Fitnesstracker ohne GPS funktionieren über einen Bewegungs- oder Beschleunigungssensor. Schrittzähler, Stoppuhr und Pulsmesser: Mit diesen drei Komponenten kommen die meisten Fitnessarmbänder aus Quelle: dpa-tmn„Bei unteren Trainingsintensitäten ist ein Fitnessarmband meistens vollkommen ausreichend“, sagt Donath. „Mit einem gewöhnlichen Fitnessarmband weiß man immer, wie viel und wie intensiv man sich in etwa bewegt hat.
Source: Die Welt May 17, 2020 09:11 UTC